Die Ernährungsberatung – Das Gespräch

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Moin ihr Lieben,

ich hatte ja Mitte Januar den Termin bei meiner Ernährungsberaterin. Ich muss sagen es ist besser gelaufen als gedacht, ich dachte Sie nimmt meine komplette Ernährung auseinander, aber dem war gar nicht so. Ich habe von Montag bis Freitag alles aufgeschrieben was ich gegessen oder getrunken habe. Ich hab mir selber so einen Druck gemacht, wie ich im letzten Beitrag schon geschrieben hatte, vollkommen umsonst. Sie hatte wirklich gar nicht all zuviel zu bemängeln, ein bisschen viel Süßkram, zu wenig Obst und Gemüse und an ein paar Tagen etwas viel Brot und Nudeln. Und zu wenig Bewegung, aber das war mir schon klar. Also gar nicht soooo schlimm alles. Wir haben uns dann auf ein paar Ziele bis zum nächsten Termin geeinigt. Und zwar folgende:

  • Mehr Bewegung (10000 Schritte am Tag)
  • Mehr Gemüse und Obst
  • Süßkram reduzieren

Ich muss sagen, 10000 Schritte am Tag ist schon ordentlich, gerade für jemanden der im Büro arbeitet. Ich stehe zwischen 4:00 und 4:30 Uhr auf, mache mich fertig und fahre spätestens um kurz vor 6:00 Uhr los zur Arbeit. Mache dann zwischen 15:30 und 17:00 Feierabend und brauche dann minimum 40 Minuten nach Hause. Ich bin ehrlich, wenn ich dann noch einkaufen muss und meinen Haushalt mache, hab ich keine große Lust noch was zu machen. Ab und an mache ich noch eine kleine Runde Yoga und dann höre ich, meist meine Couch ganz laut rufen. Ich bin dann einfach platt. Aber nichts desto trotz, möchte ich das natürlich schaffen, irgendwie. Ich habe heute mal eine Anfrage an ein Fitnessstudio in meiner Nähe geschickt. Wie es mit Kosten und sowas aussieht, weil leider sind auf der Seite keine Preise zu sehen und ich muss sagen, es wäre schon an erster Stelle, wenn es nicht zu teuer wäre, weil ich ein bisschen aufs Geld schauen muss. Es ist gut erreichbar, hat Öffnungszeiten die okay sind und ich könnte im Sommer zu Fuß hin. Ich hatte auch schon in Erwägung gezogen in ein Fitnessstudio in Hannover zu gehen, allerdings habe ich dann die Extrafahrerei am Wochenende und wenn ich Urlaub habe. Fällt also weg. Und zuhause Sport machen, bin ich ehrlich, mache ich vielleicht 2-3 Wochen und dann hab ich kein Bock mehr, weil es mir zu langweilig ist und ich nicht so viel Platz in meinem Schuhkarton habe.

Mal sehen was die so antworten. Und ein ganz besonderer Punkt im Bezug auf das Fitnessstudio, es sind andere Leute da. Hört sich doof an, aber ich gebe relativ schnell auf, wenn ich alleine und unbeobachtet bin. DAS habe ich da nicht. Und vielleicht lernt man noch nette Leute kennen, mit denen man sich dann zum Sport verabreden kann.

 

Mehr Gemüse essen, fällt mir irgendwie schwer, nicht weil ich es nicht mögen würde, aber ist stehe nur bei wenigen Sorten darauf, dass sie gekocht/gedünstet/gebraten sind und ich hasse das geschnibbel. Bei Obst hasse ich das geschnibbel zwar auch, aber es schmeckt mir doch besser. Bestes Beispiel, mein neuer Liebling im Obstregal – Honigpomelo – OMG!!! die ist sooo lecker. Für mich hat sie einen tollen Geschmack, leicht süß, leicht säuerlich und etwas bitteres. Das Rumfummeln an dem Teil lohnt sich wirklich. Aber auch hier werde ich zusehen, dass ich mein Gemüse am Tag esse. Man kann es ja auch wunderbar in allem ‚verstecken‘, Omelett, Soßen, Auflauf und so weiter.

Meinen Süßkram, der muss reduziert werden. Das weiß ich und wusste ich auch die ganze Zeit, es fällt mir nur unfassbar schwer, weil ich Süßes liebe. Alles aus dem Hause Kinderschokolade OMG!, Chips und Gummibärchen. Und wer kennt es nicht, wenn man was süßes gegessen hat, muss man mit was salzigem kontern. Mittlerweile ist es so dass ich nichts Süßes mehr Zuhause habe und das soll auch erstmal so bleiben. Ich überlege mir vielleicht ein bisschen Trockenobst zu holen, falls mal ein schlimmer  Heißhunger kommen sollte, dann hab ich sowas zumindest zuhause und töte niemanden. ^^ Und Nüsse möchte ich mehr essen, es ist definitiv die bessere Alternative, dazu zu greifen, als mir wieder Schokolade reinzustopfen und dieser Automatismus abends auf der Couch ist damit auch befriedigt.

So das war es erstmal mit den ‚Vorsätzen‘ für die ersten 1,5 Monate Ernährungsumstellung. Bin gespannt wie es laufen wird. Ach ja und falls ihr Auch Interesse an einer Ernährungsberatung haben solltet, ruft einfach bei eurer Krankenkasse an fragt wie es mit einer Kostenübernahme aussieht und fragt euren Hausarzt, er wird euch mit Sicherheit eine/n Ernährungsberater/in empfehlen können.

Bis bald!

Jeannie

 

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Hi, ich bin Jeannie, 27 Jahre alt, lebenslustig, verrückt, kreativ, Auto vernarrt und komme aus der Region Hannover. Hier schreibe ich über alles was mich beschäftigt aus dem Herzen direkt aufs Papier. Quasi als Dauergastautor von Manuel.
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