Ein Mann geht in die Kneipe …

0
58
views

Ein Mann geht in die Kneipe und setzt sich an den Tresen. Als der Wirt fragt was er will, antwortet er:

„Ich wette mit Dir um ein Bier, dass ich etwas in meiner Tasche habe, das Du noch nie gesehen hast!“

 

Der Wirt, mit allen Wassern gewaschen, geht auf die Wette ein.

Daraufhin öffnet der Gast seine Jackentasche und holt ein kleines 30cm großes Männchen heraus und stellt es auf den Tresen.

Das Männchen sieht aus wie der berühmte Autor Simmel und geht den Tresen entlang, schüttelt jedem Gast die Hand und sagt:

„Guten Tag, sehr erfreut, mein Name ist Simmel, ich bin Literat.“

 

Der Wirt, der sowas noch nie gesehen hat, ist völlig aus dem Häuschen und fragte ihn, woher er das Männchen hat. Daraufhin antwortet ihm der Gast:

„Geh raus, die Straße entlang, bis Du an eine Ecke mit einer Laterne kommst. Dann reibe an der Laterne und es erscheint Dir eine gute Fee.“

Der Wirt rennt sofort los, kommt bei der Laterne an und befolgt die Anweisungen des Gastes.

Daraufhin erscheint ihm die gute Fee und gewährt ihm einen Wunsch.

Der Wirt überlegt nicht lange und sagt:

„Ich hätte gerne 5 Millionen in kleinen Scheinen.“

Die Fee klopft mit ihrem Zauberstab an die Laterne und ‚Puff…‘, der Wirt hat 5 Melonen in der Hand und um ihn herum lauter kleine Schweine.

Stinksauer geht er zu seiner Kneipe zurück und sieht seinen Gast noch am Tresen stehen. Er geht zu ihm und schimpft: „Deine Fee ist wohl schwerhörig, ich wollte 5 Millionen in kleinen Scheinen und bekomme 5 Melonen und lauter kleine Schweine.“

 

Da sagt der Gast: „Klar ist sie schwerhörig, oder dachtest du allen Ernstes, ich wünsche mir einen 30 cm großen Simmel???“

Vorheriger ArtikelSuche Mit BloggerIn
Nächster ArtikelHeilige Drei Könige
Mein Name ist Manuel Stasche, ich gucke gerne Horrorfilme und fahre super gerne Auto. Ich bin im Jahr 1982 Geboren, wohne auf einem schönen ruhigen Dorf, nähe Hildesheim. Mein Motto: Man muss sich selber treu bleiben! Sonst macht es ja keiner. Was mich auf die Palme bringt: Intoleranz, Unwahrheit. In meinem Blog schreibe ich wann immer ich gerade Zeit habe, was sich in meinem Leben so ereignet, was mich nervt, oder was auch immer. Bloggen halt. Ganz ehrlich als die ersten Blogs im Netz auftauchten, war mir der Sinn des ganzen nicht so wirklich klar. Entstanden ist er der aus dem Gedanken „will ich auch haben“. Guckte mir damals immer gerne den Blog vom Bekannten an. Das war ein kleiner Einblick, nun wünsche ich allen Lesern viel Spaß und mir viele viele Kommentare :-D
TEILEN

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here